Testbericht lexoffice, die web-basierte Buchhaltungslösung Wie man als freier Kreativer Admin-Anforderungen professionell bewältigt

Gemeinde!

Ich bin ja gerade wieder frisch selbständig – mehr dazu bald hier – und brauchte dringend eine Buchhaltungssoftware, die mir Arbeit abnimmt, sodass ich mich auf meine Kernkompetenzen – das Schreiben, Beraten und Konzipieren – konzentrieren kann. Selbst und ständig, denn zum Glück ist die Auftragslage bereits ziemlich super. Zudem mussten offiziell aussehende, ansprechend formatierte und rechtlich, sagen wir, sich im Rahmen “des Üblichen” und, na klar, der Legalität bewegende Belege à la Angebote, Auftragsbestätigungen und Rechnungen her. (Also all das, wovon Kreative nachts alpträumen.) Dringend!

lexoffice war mir in der MomPreneurs-Facebook-Gruppe empfohlen worden, und ich war in Eile – also schaute ich mir das Ganz kurz hier an und trug mich dann da ein. Dauerte keine 2 Minuten, da die Benutzerführung äußerst intuitiv gestaltet wurde und man sich in höchstens einer Stunde komplett in das Ding reingefuchst hat. Und so sieht es dort aus:

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Ruckizucki erstellte ich eine Auftragsbestätigung, die noch am selben Tag raus musste – und man glaube mir, wenn sogar ich das kann…im ersten Schritt ging ich unter “Einstellungen” (das Zahnrad oben rechts) in die “Druckeinstellungen”, wo ich zunächst unter “Logo & Briefpapier” mein, äh, Logo und Briefpapier hochlud. Das sah erst mal blöd aus im Endergebnis, da mein Logo im Briefpapier oben mittig steht und Lexoffice das Logo dann natürlich auch verwendet – entweder, in einem von 5 frei zu wählenden Basislayouts, entweder rechts oder links oben. Also speicherte ich eine Version meines Briefpapiers ohne Logo – d.h., eigentlich nur mit Fußzeile (obwohl man auch in Lexoffice eine Fußzeile neu einrichten kann) und entschied mich für eins der Basislayouts mit Logo oben links. Schick!

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Weiter im Text, äh, im Etablieren eines Buchhaltungs- und Rechnungswesen-Workflows, der mich jenen unsexy Welten fürderhin möglichst fernhalten würde. Sexy Lexy eben! Nun ging es um das Nummerieren von Kunden und ihnen zugeordneten Belegen; hier ist in lexoffice der Punkt “Nummernkreise” wichtig – und auch nicht ganz unumstritten in der kommentierenden Community:

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Ich als Mathe-Klaus bin schon verwirrt, wenn ich mehr als 5 Zahlen auf einem Haufen sehe (“Was haben die hier vor…? Garantiert was, das ich nicht verstehen werde”); und auch hier war es nicht anders. Man ordnet jedem Kunden eine Nummer zu, entsprechend den Vorgängen; blöd nur, dass man diese Nummern nicht frei wählen kann – z.B. im altbewährten Format, das irgendwas mit Jahr, Monat und dem Nomen zu “fortlaufend” zu tun hat. In lexoffice kann man aber wenigstens entscheiden, ob das Ganze drei-, vier- oder fünftstellig ist – und nimmt sich in der Zwischenzeit des Problems in der hauseigenen und von den Nutzern (mit)gestalteten “Ideensammlung” an:

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Man kann lexoffice kostenfrei und unverbindlich einen Monat lang testen – in vollem Umfang. Die kleine Variante gibt’s danach für schlappe 4,90€/Monat und umfasst Rechnung & Finanzen. Geeignet ist sie für alle Kleinunternehmer und Selbstständige wie mich, die damit “nur” ihre Rechnungen schreiben und bezahlen wollen – ich persönlich habe nämlich einen extrem guten Steuerberater; der kümmert sich um den Rest. Wer dieses Glück nicht hat und zusätzlich Eingangsbelege erfassen, Umsatzsteuervoranmeldung elstern, Kassenbuch verwenden und planen muss bzw. will – alles für die laufende Buchhaltung eben – der kann für 5 Euro mehr bei der Variante “Buchhaltung & Finanzen” zuschnappen. Aber auch für die Kontrollfreaks unter Euch, die gar nichts aus der Hand geben wollen, gibt es eine ideale Option, namens “Buchhaltung & EÜR”, für 12,90€/Monat. Mit der könnt Ihr dann auch Einnahmenüberschussrechnung und Abschreibungen bis hin zum Abschluss aushecken, und was Ihr sonst noch so an strangen Sachen veranstaltet.

Und das Beste? Über MomPreneurs ergab es sich, dass ich für diesen Testbericht der lexoffice Rechnungs- und Buchhaltungslösung von Haufe Lexware ein Honorar erhalte unter der Bedingung, einen ehrlichen, authentischen Test zu schreiben (dies ist also ein sponsored post). Was ich hiermit sehr gerne getan habe, denn mein Fazit lautet: klare Empfehlung. Ich bleibe dabei – und nicht (nur) wegen des Honorars. 😉

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